Stück des Monats
Beginnend mit dem Juli 2009 stellen wir Ihnen jeden Monat ein besonders bedeutendes, besonders schönes oder besonders kurioses Stück aus unseren Beständen vor.
Im Juli 2009 präsentieren wir Ihnen den Silberpokal König Maximilians II.
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Beim zweiten Objekt handelt es sich um die erst kürzlich aufgefundenen Zensuren von Gebetbüchern durch den jungen Ingolstädter Theologieprofessor Johann Michael Sailer (1751–1832),
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Beim dritten Objekt handelt es sich um eine Stellungnahme Ignaz von Döllingers (1799–1890) über die Abhaltung einer Canisius-Feier an der Universität München 1865, welche die geistige Entwicklung des wichtigsten deutschen Kirchenhistorikers im 19. Jahrhundert in bemerkenswerter Weise kennzeichnet.
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Aktuell ist in diesem Monat Oktober der Beginn des Wintersemesters. Für viele Studierende ist es gar ihr allererstes Semester an unserer Universität, und so zeigen wir Ihnen in diesem Monat eine Erstsemester-Begrüßungsbroschüre aus den 1970er Jahren.
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Diesen Monat wollen wir auf die ganz alltäglichen Dinge hinweisen, die in unserem Archiv überliefert werden. Wie z.B. dieser kleine Brief vom November 1914, also nach den ersten Kriegsmonaten, geschrieben von einem Lazarettarzt an der Westfront, der unmittelbar nach seiner Habilitation den universitären Alltag mit dem des Krieges vertauschen mußte...
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„Darum: kämpft mit uns gemeinsam, schließt euch mit Lehrenden, SchülerInnen und Gewerkschaften zusammen! Gemeinsam können wir alles erreichen!“ So die Schlussworte einer Grußbotschaft an die studentischen Besetzer der LMU im Herbst 2009, gezeichnet vom „Plenum der befreiten Uni Salzburg“. Vor diesem aktuellen Hintergrund schlägt unser Stück des Monats Dezember eine Brücke zu den demonstrierenden Studenten des 19. Jahrhunderts.
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Bei unserem siebten Stück des Monats aus dem Jahr 1449 geht es unter anderem um die Frage, ob der ehemalige Pfleger der Stadt Friedberg, in der Umgebung des Dorfes Sielenbach im Aichacher Land 500, 800 oder 900 Schafe weiden lassen darf.
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Das Stück des Monats Februar möchte zeigen, wie Ereignisse von allgemeinhistorischer Bedeutung an unscheinbarer Stelle ihren Niederschlag finden können. Es geht um die berühmte Leipziger Disputation zwischen Martin Luther und Johannes Eck 1519.
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